Vattenfalls erstes Quartal 2015: Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf 5.0 Milliarden Schwedische Kronen (SEK)

Pressemeldung der Firma Vattenfall GmbH

Eine geringere Erzeugung und weiterhin fallende Stromgroßhandelspreise hatten einen negativen Einfluss auf das Ergebnis von Vattenfall im ersten Quartal. Der Umbau hin zu einem nachhaltigeren Energieportfolio wurde fortgesetzt. Die Windkraft war der mit Abstand größte Investitionsbereich während des ersten Quartals. Ein weiterer Personalabbau wird ca. 1.000 Vollzeitstellen entsprechen.

Januar-März 2015 in der Zusammenfassung:

– Der Nettoumsatz belief sich auf 45.377 Mio. SEK (Q1 2014: 45.912 Mio. SEK)

– Das bereinigte Betriebsergebnis betrug 7.736 Mio. SEK (Q1 2014: 9.075 Mio. SEK)

– Das Betriebsergebnis belief sich auf 8.386 Mio. SEK (Q1 2014: 11.832 Mio. SEK)

– Der Gewinn nach Steuern betrug 4.987 Mio. SEK (Q1 2014: 8.205 Mio. SEK)

– Die Stromerzeugung belief sich auf 46,4 TWh (Q1 2014: 50,1 TWh)

Kommentar des CEO:

„Während des ersten Quartals des Jahres war die Nachfrage nach Strom weiterhin schwach und die Stromgroßhandelspreise fielen weiter. Unser Schutz in Form von Terminkontrakten, die mit höheren Preisen abgeschlossen worden waren, verringert sich sukzessive, was bedeutet, dass sich die derzeitigen niedrigen Marktpreise immer stärker auf das Ergebnis von Vattenfall auswirken“, teilt Magnus Hall, CEO von Vattenfall, mit.

Vattenfall hat die Anstrengungen zur Umstellung der Geschäftstätigkeit auf ein nachhaltigeres Energieportfolio weiter fortgesetzt. Im ersten Quartal hat Vattenfall die Konzession für den Bau und Betrieb des Offshore-Windparks Horns Rev 3 in Dänemark erhalten, der ab 2017 bis zu 450.000 Haushalte mit Strom versorgen wird.

„Dies ist ein gutes Beispiel für die hohen Investitionen im Bereich Windenergie. Unsere Investitionen in die Windkraft beliefen sich in dem Quartal auf zwei Milliarden Schwedische Kronen und waren somit der mit Abstand größte Investitionsposten bei Vattenfall“, so Magnus Hall.

Gleichzeitig geht das Verfahren zur Veräußerung des deutschen Braunkohlebereichs weiter.

Die neue Konzernstruktur mit sechs grenzüberschreitenden Geschäftsbereichen trat am 1. April in Kraft: Heat, Wind, Customers & Solutions, Generation, Markets sowie Distribution. Das Ziel der neuen Organisationsstruktur ist es, die Geschäfts- und Ergebnisorientierung bei Vattenfall zu erhöhen sowie Synergien über die Landesgrenzen hinweg zu realisieren.

„Gleichzeitig müssen wir weiterhin unsere Kosten senken und werden die Mitarbeiterzahl um eine Zahl reduzieren, die in etwa 1.000 Vollzeitstellen entspricht, ungefähr die Hälfte davon in den Stabsfunktionen. Die neue Organisation schafft die Voraussetzungen für ein starkes nordeuropäisches Unternehmen“, sagt Magnus Hall.



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Vattenfall ist ein Energieversorgungsunternehmen, das sich zu 100 Prozent im schwedischen Staatsbesitz befindet und in Schweden, Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, dem Vereinigten Königreich und Finnland tätig ist. Die Vision des Unternehmens ist es, mit einem starken und breitgefächerten Erzeugungsportfolio in der Entwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung eine führende Rolle zu spielen.


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